Rabauken

Das sauflied

Rabauken
Der morgen klopft an deine tür
Der schmerz im kopf erwacht
Die sinne spielen katz und maus mit dir
Der teufel in dir lacht ...hä hä

Das herz schlägt im 3/4 takt
Der schweiss bricht langsam aus
Und endlich kommst du dann auf trab
Und gehst nun aus dem haus

Chor:

Wir saufen bis sich die balken biegen
Bis sämtliche zecher in der ecke liegen
Wir saufen bis in die lauschige nacht
Denn der teufel hat den schnaps gemacht

In der kneipe geht´s jetzt richtig rund
Der mob der schreit nach bier
Dem wirt dem wird das bald zu bunt
Doch wir wir bleiben hier

Die meute tanzt jetzt auf dem tisch
Der wirt ist nicht mehr da
Doch wir wir gehen noch lange nicht
Denn bier ist ja noch da

Chor:

Die stimmung ist riesig, die freude ist gross
Der mob singt schmutzige lieder
Ja wo ist denn der wirt jetzt bloss
Der kommt wohl nicht mehr wieder

Die leute sie trinken, sie saufen, sie zechen,
Sie schlagen die kneipe zu bruch
Der wirt der wird den schaden schon blechen
Denn der hat jetzt wirklich genug

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