Vinterriket

Winternebel

Vinterriket
Sanft hüllen mich nasskalte schwaden ein,
Umgeben mich auf meinem weg durch raum ohne zeit.
Vergessen sind die farben des lebens
Und eiseskälte füllt mich aus.
Dunstiges weiss taucht ein in die schwärze der nacht.
Zarte tropfen werden zu spitzigen nadeln.
Verschleiert sind bäume und sträucher
Und entziehen sich meinem blick

Kaltes leiden zieht schweigend seine kreise.
Immer enger wird der raum, der mich umgibt.
Verloren scheint alles licht
Und schwarzgraue schleier erfüllen das land.
Verblasst ist die erinnerung an stimmen der vergangenheit
Und leere tritt an ihre stelle.
Der wind trägt die geräusche fort
Und ewige stille hüllt die nebel ein

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