Der weg einer freiheit

Zum abschied

Der weg einer freiheit
So atme
Atme
Den hauch dieses letzten windes

Noch immer liegst du da
Wo ich dich fand
Teilnahmslos blickst du
Mir in die augen
Und willst mir zum abschied sagen
Was niemals dir zuvor über die lippen ging

Deine worte erfüllen die leere dieser nacht
Alle lichter leuchten nur noch für dich
Allein bist du lang nicht mehr

Unzählbare blicke treffen dich
Doch schmerzen sehr und es wird dunkel
Schwarz bedeckt das licht
Ich verliere
Ich verliere dich

Nie mehr wieder
Komme ich zurück zu dir

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