Thrudvangar

Des kriegers los

Thrudvangar
Das herz schlägt bis zum hals,
Die augen sind klar und weit,
Spürt er keine angst vorm tod,
Mit schwert und schild in seiner hand
Ein hornstoß ruft zum kampf,
Schild an schild zum dichten wall,
Mit festem schritt in des feindes reihen und dann
Trifft stahl auf stahl.

Ein schlag zerbricht den schild,
Der nächste hieb trifft den feind.
Er spürt die kalte klinge und des
Kriegers trotz und kraft
In seiner letzten schlacht.

Heute sieger,
Morgen tot,
Das ist des kriegers ewig´ los

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