Tarabas

Das neue land (teil 1)

Tarabas
Zu lang verfolgt ein falsches ziel
Zu lang gedacht, man wär der wahrheit nah
Die zeit vergeudet - nun bleibt nicht mehr viel
Zu lang verfolgt ein falsches ziel
Zu lang gedacht, man wär der wahrheit nah
Die zeit vergeudet - nun bleibt nicht mehr viel
Zu viel erwartet - nichts ist mehr da

Was eins bedeutung hatte lass ich zurück
Denn mit der zeit verfällt auch der wert
Nur mein wissen - stück für stück
Wird mich leiten, nie mehr mach ich kehrt
Auf dem weg die heimat zu finden
Eine heimat wo der geist sich noch gleicht
Eine heimat frei von euren lügen
Frei von verrätern, die ihr nicht verweist

Doch nur wer reinen herzens wird fündig
Ein verborgenes land für die jenen
Die die alten ideale noch wahren
Die nach dem alten glauben streben
Ein neues land, ein neues volk
Stehen sie in einigkeit
Ein land was hütet, nicht zerstört
Wie in alter zeit

Denn einst geschmiedet aus
Alter götterhand
Bis auf's blute treu
Dem neuen land
Wer in geduld sich übt, erreiche sein ziel
So wächst ein traum zur wirklichkeit
Ein land erhaben in reicher natur
Mit ihr verbunden ein volk sich eint

Sie leben im einklang ohne euer gesetz
Sie hüten kultur, die ihr allmählich vergesst
All was für euch geschichte
Blüht hier im glanz
Ihr habt schon viel zerstört, so lasset den rest
Ein schwur soll uns ewig binden
Die heimat zu schützen vor jedem feind
Denn die neider aus verlassener welt
Sind für solch autarkie nicht bereit

Niemals zerstört darf es werden
Eine letzte hoffnung das land in sich birgt
So tretet bei die gleichen geistes
Kreuzet die schwerter und gebt euer wort
Ein neues land, ein neues volk
Stehen sie in einigkeit
Ein land was hütet, nicht zerstört
Wie in alter zeit

Denn einst geschmiedet aus
Alter götterhand
Bis auf's blute treu
Dem neuen land

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